Egon Kowalski benutzt tätowierter Schlampe das Maul


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On 17.02.2020
Last modified:17.02.2020

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Um was gehts. Schon die Jngsten drfen ab und zu auf dem Familien- Tablet oder dem Smartphone der Eltern Fotos anschauen oder auch schon mal ein kleines Spielchen spielen.

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Der steinigere Weg hätte Charakter vorausgesetzt, moralisches Gewissen, empathische Kompetenz. Und Mut. All das war nicht käuflich wie billiger Schnaps und schlechtes Heroin.

Die Widrigkeiten des Lebens verformten ihn. Das arme Kind konnte nichts dafür, dass seine Eltern keine Helden waren, sein Bruder nie eine Chance hatte und ihm selbst nur Steine in den Weg gelegt wurden.

Da hatte sein Bruder wahrlich mehr Glück. Der blieb von all dem verschont. Er landete noch vor seiner wirklichen Lebzeit in einer Toilette.

Man könnte sagen, er schwamm rechtzeitig mit dem Strom. Er kam mit dem Hintern nach vorn auf die Welt. Sein Arschloch war das Erste, was man von ihm sah.

Der entbindende Arzt meinte, es läge wohl an dem wenigen Fruchtwasser, das seine Mutter in der Schwangerschaft gebildet hatte.

Als ihr der Arzt den frischen Friedrich auf die Brust legen wollte, dreht sich seine Mutter mit Abscheu zur Seite und weinte.

Ihn zu stillen brachte sie nicht fertig. Als Halbwüchsiger stach Friedrich dem alten Nachbarshund zwei Bleistifte in die Augen. Der Hund starb kurz darauf.

Friedrich bekam neue Bleistifte und ging in eine besondere Schule. An irgendeinem Morgen packte Friedrichs Vater ein paar Hemden in eine Tasche, sah in kurz an, schüttelte den Kopf, stieg in seinen alten Opel und fuhrt davon.

Zwei Wochen später kam ein neuer Mann ins Haus und ging wieder. Es folgte ein Zweiter und Dritter, dann hörte Friedrich auf zu zählen. Einer fuhr mit dem Motorrad davon, einer mit dem Rad, einer lief recht flink in Badelatschen von dannen.

Die Wohnungstür glich einer Hundeklappe. Jeder Streuner fand den Weg mühelos hinein und schnell wieder hinaus.

Es war still. Nur aus dem Radio säuselte leise … … ein Lied. In diesem Moment musste Friedrich an seine Mutter denken.

Der Tod wischt sich den Mund Wäscht sich die Hände und …. In meinem Gehirn aus Cashmere Schleichen Krallen Aus meinen Augen lass ich nach und nach Die faulen Äpfel fallen Durch meine Hände rinnen deine Ängste Und werden Seen mit schwarzen Karpfen drin.

Ich schaue aufs Meer. Und was siehst du? Warum starrst du dann hin, wenn da nichts ist? Ich sagte nicht, da wäre nichts.

Ich sagte, ich sehe nichts. Das ist doch das Selbe. Und was ist da, wenn da nichts ist? Das kann ich dir nicht sagen, ich sehe es ja nicht.

Jetzt hat sie ihren ersten Roman auf den Buchmarkt geworfen. Das ist Ihr erstes Buch in Schriftform — wie fühlt sich das an, es endlich in den Händen zu halten?

Nun, betrachten Sie Streifen, ihre divergente Homogenität. Sie bringen uns an den Rand. Die konterkarieren in ihrer Querform das Horizontale und mahnen zur Disziplin.

Streifen sind die Quelle und das Quälende. Ich bin Streifen. Alles begann mit einem Traum. Die Beine mit Streifen statt Schleifen in den Himmel gereckt, lag ich auf einer Wiese und kaute Tabak oder Nelken.

Jedenfalls über mir in einem Baum sang ein blauer Kiwi die schönsten Arien und schiss unentwegt Nougatcreme auf meine Stirn.

Genau in diesem Moment erwachte ich und die Story war geboren. Was nur wenige Menschen von mir wussten — ich hatte bis vor kurzem eine Bretzel im Hirn.

Eine angeborene und sehr schmerzhafte Geschichte. In einer komplizierten Operation schaffte Professor Doktor Kamps das schier Unmögliche und schnitt mir dieses Wuchergebäck aus meinem Kopf.

Den Hohlraum goss er mit dem Honig der sehr seltenen und leider vom Aussterben bedrohten ungarischen Schlürfbiene aus. Als ich nach hause kam, erkannte mich meine eigene Mutter nicht, erschrak und stolperte rücklings in mein Verderben.

Da dachte ich laut in mich hinein: Honig klebt nur, wenn er kleckert. Irgendwann wird alles gut. Das jedenfalls sagte die Nachrichtensprecherin, kurz bevor sie sich mit einem Lächeln auf den Lippen vor laufender Kamera in den Kopf schoss.

Einen Moment lang herrschte Stille — im Studio und vor den 40 Millionen Bildschirmen. Auf der anderen Seite der Welt, irgendwo in einer dunklen Vorratskammer, kippte ein Sack Reis um und begrub eine Ratte.

Sie war so fett gefressen, dass sie sich keinen Millimeter bewegen konnte. Und während sie bauchig und träge von einem Nachschlag träumte, flog der pralle Getreidebeutel aus luftiger Höhe auf das ahnungslose Tier hernieder.

Keine Chance auf Überleben. Ratten sind eben keine Katzen. Katzen haben neun Leben. Ratten haben nackte Schwänze — darum mag sie keiner.

Auch nackte Männer haben nackte Schwänze. Als der Leichenwagen die Nachrichtensprecherin abtransportierte, der Kameramann aus seiner dreisekündigen Schreckstarre erwachte und endlich das Blut von der Linse wischte, kehrte Normalität in den Studioalltag zurück.

Aus der Maske wurde eine neue, eine noch hübschere Sprecherin geholt, wie gewohnt platziert, kurz ausgeleuchtet und ein letztes Mal frisiert und instruiert.

Bitte keine Schusswaffen im Studio und bitte keine Suizide während des laufenden Betriebs. Auch, wenn die Einschaltquoten jedes Mal in die Höhe schossen welch Wortspiel in diesem Zusammenhang!

Sie nickte. Hinter einer durchsichtigen Gardine räkelte sich ein nackter Mitvierziger adonisgleich in einem Bett, das Platz für fünf bot.

Er war allein. Er lächelte. Er stand auf, kratzte sich am Sack, ging zum Fenster, nahm einen tiefen Atemzug und sprang. Genau in diesem Moment brach ein Sonnenstrahl durch die Wolkendecke.

Man hätte ein inbrünstiges Halleluja schmettern mögen, so wunderbar war das. Die Macher der Wettervorhersage hatten nicht gelogen, ein schöner Tag stand bevor.

Wäre er doch nur eine Katze gewesen… Neun Leben. Und Katzen werden gemocht, anders als Ratten. Man möchte sie beschützen, knuddeln und einfach nur liebhaben.

Ein Katzenbaby hatte sich auf einem Baum verirrt. Die örtliche Feuerwehr rückte an, ein Kamerateam des örtlichen Teefau-Senders, der Bürgermeister mit seiner örtlichen Frau.

Sie bangte und weinte. Erst das erleichterte Klatschen umstehender Passanten trocknete ihre Tränen, als ein junger Held nach Minuten der Angst das flauschige Ding schützend in die Arme nahm und sicher aus dem Geäst befreite.

In der Müllverbrennungsanlage herrscht Hochbetrieb. Alles, was brennbar ist, brennt. Es stinkt ein wenig. Nicht so sehr, wie in den Slums ferner Länder, aber genug, um zu belästigen.

Darum wohnen manche Menschen nicht gerne in der Nähe einer solchen Anlage. Das ist nachvollziehbar. Der Geruchssinn des Menschen ist zwar lange nicht so ausgeprägt und fein wie der eines Hundes, aber dennoch empfindlich genug, edlen Duft von penetrantem Gestank zu unterscheiden.

Gase, die bei der Müllverbrennung austreten, sind zwar oft giftig, aber nicht Krebs erregend. Ein Kuss. Ganz pur, ganz Kuchen. Schaum auf Wellen.

Traumes Quellen, in Farben aus Gefühlen. Farben aus Blut, aus Salz und Glut. Und doch nur ein Kuss.

So einfach. So gut. Nicht in Formen, nicht in Worten, nicht in Assoziationen oder Emotionen. Denk in Farben. Im Raum ist es kühl, still, staubtaub. Er nickt und schraubt den Choke an seine Vorderschaftrepetierflinte.

War das die richtige oder die falsche Antwort? Wahrscheinlich spielt es keine Rolle. Und nur, um meinem herumstreunenden Verdacht ein Zuhause zu geben, frage ich etwas lauter als stumm.

Wieder nickt er, schweigend. Sein Schweigen ist gelblich. Ein kratziges Gelb, ein blasses Gelb, das wässerlich-trüb an sich selbst zu ersticken scheint.

Ein hustendes, zerfressenes Gelb, ein unruhiges, das sich in kaum merklichen Nuancen verliert. Ich starre auf die Leinwand, versuche mich an ihrer Leere festzuhalten.

Ich suche das Blau, mein Blau. Ich finde es nicht und meine Gedanken streunen auf den Grund eines Meeres. In meinem Kopf rauscht es.

Nicht dieses perlmuttfarbene Muschelrauschen, das einem die eigenen Ohrgeräusche vorgaukelt. Mein Rauschen ist feindseliger, wie grellbunte Nadelköpfe auf grauem Schiefer.

Mein Rauschen ist verletzend, zerstörend. Mein Rauschen verschluckt mich, um mich zu metamorphisieren und gewaltsam wieder auszuspucken.

Mein Rauschen ist nicht Blau, es ist…. Gedankliche Berechnungen. Er kneift die Augen zusammen, taxiert mich, schiebt mich mal ein Stück weiter nach links, mal etwas mehr nach rechts.

Seine Hände sind warm und schön. Seine Haut trägt Spuren, farbige und narbige. Habe ich Angst? Welche Farbe hat Angst? Welche Farbe hat meine Angst?

Ich schaue wieder auf die Töpfe. Jetzt erst sehe ich den anderen Behälter. Er steht allein. Schrotpatronen, gefüllt mit Farbkugeln.

Die Leinwand wird mich trinken, aufsaugen, einatmen, verschlucken. Ich werde Leinwand sein. Nur eine Hülle, eine übergestreifte Eitelkeit.

Ich befreie dich davon. Du wirst farbige Ewigkeit, du wirst pigmentierte Zeitlosigkeit. Ich schenke dir etwas, das dich besser ziert als dieser Körper es kann.

Ich schenke dir polychrome Bedeutsamkeit. Horst war gesättigt. Nein, Horst war satt. Er mochte nicht mehr. Alles wurde ihm zu bunt.

Überdrüssig des aufdringlichen Sofas, überdrüssig seiner stets gut gelaunten Frau, überdrüssig seiner zu engen Hosen und zu bunten Hemden, überdrüssig, täglich das schüttere Haar in Form zu gelen und dennoch kahl auszusehen, beschloss er, sich aufzulösen.

Gitte war ein junges, züchtiges Ding, das er bei Eis mit bunten Streuseln schnell davon überzeugte, ihren geblümten Schlüpfer zu lupfen, damit er in ihr seine Fingerfertigkeit verbessern konnte.

Der Frühling konnte so schön sein. Sie hatte einen üppigeren Busen als Gitte, dafür weniger strenge Blusen und so ungezogenes rotes Haar.

Noch ungezogener allerdings waren Ritas Sommersprossen, die sie nicht nur im Gesicht trug. Horst klärte Rita auf, dass eine Schwangerschaft in ihrem Alter keine gute Idee wäre und nur zu Unannehmlichkeiten mit dem Vater und der Gesellschaft führen würde, woraufhin Rita schnell ihre Tränen trocknete und sich fortan nur noch ihrem Pferd widmete.

Vier Tage nach dem tränenreichen Gespräch bekam sie ihre Periode. Der Sommer wurde etwas kühler, da trat Monika in Horsts Leben. Sie war rundlich, trug karierte Strümpfe und hatte dieses freundliche Lächeln auf ihren rosigen Bäckchen.

In der Dunkelheit des Saals und der samtigen Fürsorge bequemer Kinosessel drückte er Monikas Kraushaarkopf mit den rosigen Bäckchen immer und immer wieder in seine Lendengegend.

Zunächst drohte sie dort zu ersticken, doch nach einer präzisen Einweisung in verschiedene Atemtechniken wusste Monika in etwa, was ihre Aufgabe war und wie sie diese unbeschadet überleben würde.

Später im Chor sollte ihr das einen immensen Vorteil gegenüber den Mitsängerinnen verschaffen, ebenso beim Chorleiter. Monika liebte Milchshakes.

Anfang Herbst krustete dann ein unschöner und kaum mehr zu versteckender Herpes an Monikas Milchshakelippen und Horst befand, das Kinoangebot sei nun nicht mehr ganz so reizvoll.

Zum Winter wurde es ruhiger und Horst entdeckte seine Leidenschaft für die Pornografie in den eigenen vier Wänden.

Horst machte dort unter der Woche in Farben und am Wochenende daheim weiterhin in ungeblümter Handarbeit. Dann, zwischen Labor, Schreibtisch und Kantine, lernte er die flotte Sibylle kennen, eine der Sekretärinnen-Schülerin im ersten Ausbildungsjahr.

Sibylle und Horst verband zunächst nicht viel, bis auf die ein oder andere gemeinsame Zigarettenpause. Etwa nach einem halben Jahr wagte Sibylle den nächsten Schritt und bat Horst sehr bestimmt um ein Abendessen, bei dem sie ihm ihre vortrefflichen Kochkünste vorführen wollte.

Horst willigte ein und genoss sichtlich beeindruckt Rollbraten mit Schmorkraut, dazu einen vortrefflichen Rotwein sowie einen Pudding im Nachgang, der ihn ein wenig an Monikas Bauch erinnerte.

Und während Horst sich im Badezimmer die letzten Speisereste aus den Zähnen pulte, dabei an Monika dachte und sich nach Bunny sehnte, schmiedete Sibylle bereits Hochzeitspläne und suchte gedanklich schon nach den passenden Tapeten fürs gemeinsame Heim.

Geblümt würden sie werden, geblümt und farbenfroh, mit viel Rot, viel Orange, noch mehr Gelb und besonders viel Grün. Auf dem Sofa vor der Tapete würden unzählige Kissen schmusen, die ebenso wie die Tapeten ihre Frohheit in all ihrer Farbigkeit und Fülle ausdrücken sollten.

Horst hatte Blähungen. Sibylles Kraut bekam ihm nicht. Es rumorte arg in seinen Eingeweiden, sodass er beschloss, den Abend vorzeitig zu beenden.

Er war ein wenig müde und drei Monate später war Hochzeit. Eine bewegte Braut in einem üppigen Kleid, ein höflich bemühter Bräutigam und eine noch üppigere Torte, die vier Stockwerke hoch die Hecke der Nachbarn überragte, besiegelten Horsts farbenfrohe Zukunft, die bis heute keine wesentlichen Höhepunkte oder Farbveränderungen vorzuweisen hatte.

Bis heute. Horst erhob seinen blassen Hintern von seinem bunten Sofa, ging ins Schlafzimmer, öffnete den Kleiderschrank mit all den bunten Hemden, die Sibylle im ausgesucht hatte, weil sie meinte, sie würden ihn jünger und frischer aussehen lassen, schob diese beiseite und griff zu einer alten aber kaum getragenen, beigefarbenen Hemd-Hosen-Kombination.

Fast feierlich stieg er in die Hose und knöpfte das Hemd zu. Das Pastell seiner Haut ging nahtfrei in das sandige Creme seiner Bekleidung über.

Ein dezenter Gürtel, der in etwa die Nuance eines jungen Mopses hatte, rundete das Ensemble ab. Zum Abschluss schlüpfe Horst in ein paar elfenbeinfarbene Socken und zusammen mit diesen in hellbraune Slipper.

Zufrieden betrachtete er sich im Spiegel und stellte fest: Er war unsichtbar. Er fühlte sich unendlich frei und leicht und so unfassbar beige.

Auch den Lastwagen fühlte er, aber erst Sekunden später. Und während Sibylle auf dem Markt nach Schnittblumen fragte, hörte Horst auf zu röcheln und die verschiedensten Rottöne bildeten wunderschöne Kontraste auf seinem Hemd.

Sibylle hätte es gefallen. Kennst du sie? Das Mädchen, dort drüben, auf der Bank. Sollte ich? Sie sitzt dort jeden Tag.

Immer zur gleichen Zeit. Ja und? Wir stehen hier auch jeden Tag, auch immer zur gleichen Zeit. Am Baum neben der Bank zeigen sich erste zarte Knospen.

Die Luft ist so frisch, man möchte sie küssen. Was meinst du, auf was sie wohl wartet? Oder auf wen? Keine Ahnung. Was geht es mich an?

Sie sieht so jung aus, fast kindlich. Das kann man doch von hier gar nicht sehen. Vielleicht wartet sie auf ihren Freund. Wie auch immer, auf dich wartet sie jedenfalls nicht.

Das Mädchen nimmt die Mütze vom Kopf und schüttelt ihre Haare. Lang sind sie und leuchtend honigblond. Wie sie sich wohl anfühlen?

Hast du die Zigarettenmarke gewechselt? Ja, die hier sind weniger stark. Machst du dir Sorgen um deine Gesundheit? Quatsch, aber meine Frau.

Das Mädchen raucht nie. Wie alt sie wohl ist? Irgendwann wird sie rauchen. Jetzt steht der Baum in voller Blüte. Zarte Hände spielen mit einer von ihnen, die vom Baum gefallen ist.

Ein leichter Duft zieht herüber, den auf dieser Seite keiner wahrnimmt. Er erstickt unter dem Rauch billiger Zigaretten.

Ja, war halb so wild. Das Herz macht langsam schlapp. Schau, heute trägt sie ein Kleid. Das ist schön. Du wirst noch sentimental auf deine alten Tage.

Sie ist so allein. Vielleicht will sie allein sein, schon mal daran gedacht? Sie haben es eilig. Die Frau friert ein wenig und zieht die Schultern höher.

Sie betrachtet lange ihre schmalen Hände, bevor sie diese tief in ihren Manteltaschen vergräbt. Sie friert. Ob ich mal zu ihr rübergehe?

Was willst du da, du bist ein alter Sack, sie ein junges Ding. Na, vielleicht hätte sie gern ein wenig Gesellschaft.

Bestimmt, aber nicht deine! Du kannst echt ein Arsch sein. Der Baum trägt jetzt Orange und tiefes Rot. Ein Rabe vertreibt sich die Zeit im Geäst.

Ihr Haar hat die Farbe von Spätsommerstroh. Irgendwas liegt heut in der Luft. So schwer. Entschuldige, das ist dieser verdammte Eintopf. Ich soll abnehmen, sagt der Arzt.

Wie sie da sitzt. Das macht mich fast traurig. Sie sitzt da wie immer. Eben, das ist es ja. Eine Windböe greift nach den letzten Blättern, greift nach grauen Haaren und einem Wollschal, der dünne Schultern schützen will.

Es riecht nach Schnee. Entschuldigen sie, aber hier ist das Rauchen verboten. Seit wann das denn? Schon seit einiger Zeit. Sie waren wohl länger nicht hier?

Ja, scheint so. Gehen sie doch da rüber in den Park auf die Bank. Dort können sie rauchen, wenn sie wollen. Ach nein, der Park ist so verdammt leer ohne den alten Baum.

Noch ist Sommer. Das Sommerloch klafft. Dreht man sich elfdreiviertel Mal im Kreis, ist Herbst, und die Blätter fallen, das Zellsterben beginnt und Chlorophyll wird knapp.

Männer mit Hackebeilchen schänden den Wald. Wie ein Vögelchen hucke ich auf dem Giebelgesims meines Hauses. Sitzen kann ich nicht mehr, der Hintern wurde mir spitz und wund und lahm.

Drei Tage können eine lange Zeit sein. Drei Tage Durchzug. Drei Tage Gedankenflucht. Drei Tage Hirnpfiff. Hab ich versucht, hat nicht gehalten.

Dann auch mit Stroh. Einen Schluck für den Magen, drei für den Kopf. Es floss aber gleich wieder heraus und brannte arg.

Nur zu. Schauen Sie durch mich hindurch. Drinnen werden Sie nichts finden, da ist es dunkel. Manchmal, wenn sich die Augen nach einigen Minuten starren ein wenig an das Schwarz gewöhnt haben, dann flimmert die Iris Bilder hervor.

Es wäre mir aber lieb, wenn Sie mir vorher eine Freistellung unterzeichnen würden, sicher ist sicher.

Damit ich mich absichern kann. Wissen Sie eigentlich, wie viele Blätter ein Baum hat? Das lässt sich ganz einfach berechnen.

Hätten Sie womöglich einen Stift? Meinen verlor ich kürzlich, er fiel in einen Brotteig. Ich hoffe, er richtet keinen weiteren Schaden an.

Da habe ich wohl Glück. Ich esse keine Backwaren. Aber ich kaue gern auf Nelken, das beruhigt das Zahnfleisch. Früher kaute ich auf Stiften, das beruhigte mich.

Die Tinte auf der Zunge wiederum beunruhigte meine Mutter. Sie war immer schon besonders besorgt um mich, hatte Angst, ich würde mich vergiften.

Dann schlafen mir die Beine ein vom vielen Reden und der kalte Abendwind bläst nass durch meinen Kopf. Ich stopfe einen alten Korken in das Schlüsselloch, springe vom Gesims und fliege gen Süden.

Dieser Text ist weder spannend noch ironisch noch metaphorisch, hat weder Dramaturgie noch Showdown. Er ist einfach nur das, was er ist — reelle Realität.

Auch waren es weder extrem hässliche noch verkleidete Humanoide, was zunächst nahe lag. Und ich dachte noch, ich träume sciencefictional.

Dem wahr war aber nicht so. Auf meiner kauffördernden und aktivierenden Erinnerungshilfe analoge Einkaufsliste stand all das, was das Leben lebenswert und behaglich machte und momentan in meinem Haushalt fehlte, was für obenrum, was für untenrum, was für zum Essen, was für zum Trinken, was für vorher und was für nachher.

Und in dickeren Lettern, weil von immenser Wichtigkeit für mich, stand dort das Wort Kaffee. So ging ich als erstes und geradewegs Richtung Regal mit kaffeeaffinem Sortiment.

Auf dem Weg dorthin wurde ich in meiner Zügigkeit durch einen Stau ausgebremst. Ich stellte mich widerwillig in die sich bildende Schlange, trippelte ungeduldig auf Zehenspitzen herum, um besser über die Köpfe der vor mir Stehenden blicken zu können, und beobachtete das Handgemenge an der Kasse, das begleitet wurde von einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen einem Herrn in Edeka-Tracht und einem definitiv nicht von dieser Erde stammenden Uforianer.

Letzterer fuchtelte wild mit einem seiner fünf Arme in der Luft herum und nuschelte irgendetwas vor sich hin. Ich verstand kein Wort und fragte eine ältere, kleine Dame, die vor mir und damit näher am Geschehen stand, ob sie denn verstünde, worum es ginge.

Das beantwortet meine Frage zwar nicht so, wie ich erhoffte, aber dennoch deutlich. Ich nickte höflich und drängelte mich weniger höflich näher an den Tatort.

Die Neugier ist ein unaufhaltsamer Motor, der den an sich trägen Menschen vorantreibt. Sie ist stärker als Angst und giert wie kaum ein anderes Verlangen nach Befriedigung.

Das Nuscheln entpuppte sich aus dieser Entfernung als eine Mischung aus nasalen Zischlauten, deutlich erkennbaren Elementen der deutschen Sprache, und ich vernahm zudem Fragmente aus dem Petuh.

Es täte ihm leid, er könne da leider nicht helfen. Sich lautstark aufzuregen würde an dieser Tatsache auch nichts ändern und sich darauf zu berufen, nicht von diesem Planeten zu stammen und es darum nicht besser zu wissen, würde ein derart unflätiges Benehmen auch nicht entschuldigen.

Seine körperliche Auseinandersetzung mit seinem Gegenüber schien bereits ein erstes Opfer gefordert zu haben, denn auf dem Boden lag ein Art Finger, und aus der Hand des dritten Arms linksseits tropfte eine neongelbe Flüssigkeit.

Sie roch ein wenig streng und weckte darum mein olfaktorisch motiviertes Interesse. An den organisch wirkenden Wänden stand und hing viel Nichts.

Es roch nach Nichts und ich hörte ein leises Nichts. Meine Augen mussten einen Moment lang hart arbeiten um sich an die unbekannte Sehtemperatur zu gewöhnen.

Mein Hintern schlief tief und fest und mein Mund war Wüste. Das war das Erste, was mir in den Sinn kam, und ohne es zu wollen, hatte ich es ausgesprochen.

Zunächst flüsterte ich mein Verlangen recht zögerlich, dann mit deutlichem Nachdruck in den unwirtlichen Raum. Meine Hände begannen zu zittern, ein Kalter Truthahn lief durchs Zimmer.

Dachte ich zumindest, wusste ich es bis dato nicht besser. Dass Wände wirklich und nicht nur sprichwörtliche Ohren haben können, sollte mir noch bewusst werden.

Gefühlte sieben Tageseinheiten später hatte ich das dringende Bedürfnis, mich zu entleeren. Eigentlich hätte ich kein Problem damit gehabt, mich in einem Nichtraum ohne sichtbare Türen, Fenster oder sonstige Öffnungen mit Beobachtungspotenzial hinzuhucken, das Höschen zu lupfen und der Blase freien Lauf zu lassen, aber irgend etwas in mir sagte, lass es sein.

Es war wie ein flauschiges Flüstern, das zwischen meinen Ohren hin und her hüpfte, während der Druck meiner Blase anstieg und lautstark schrie: Lass es raus!

Lass es sein, lass es raus, lass es sein, lass es raus, lass es sein, lass es braus… braus… Maus… raus… Quril. Ich dachte, ein erneut höflicher Versuch, mich in meiner Bedürftigkeit mitzuteilen, konnte nicht schaden.

Wenig später und noch immer ungehört pfützte ich in das Nichts, von Peinlichkeit gezeichnet. Allein der Kalte Truthahn gab mir ein wenig Halt, während sich der Raum zu drehen begann.

Mir wurde übel. Schon als kleines Kind konnte ich alles ertragen, nur nichts Drehendes. Schaukeln, Karussells, schnelle Tanzwirbelungen um die eigene Achse, zu viel Alkohol — nichts für mich.

Und spucken im Kreis wurde auch von umstehenden Schaulustigen niemals mit Applaus belohnt, nicht mal dann, wenn sie aus der eigenen Familie kamen.

Anscheinend hatte ich den richtigen Ton oder aber die richtige Tonlage getroffen, jedenfalls beruhigte sich der Raum und in der Wand öffnete sich ein Spalt, durch den ein Wesen auf mich zu trat, das in Form und Farbe dem aus dem Edeka-Markt glich, sich aber in der Art und Weise seiner Artikulation und Höflichkeit deutlich von diesem unterschied.

Wir haben Cappuccino oder Latte macchiato, Espresso und auch stinknormalen Filterkaffee. Der ist grad frisch durchgelaufen. Mit einem peinlich berührten Flüstern fügte ich noch als Entschuldigung hintenan, dass mich eine echte Intoleranz quäle und dieser Sonderwunsch bitte keinesfalls als schnöde Beschäftigungstherapie oder alberne Modeerscheinung zu verstehen sei.

Den Flüsternachsatz garnierte ich zudem mit einem huldvollen Lächeln. Das Wesen starrte mich an, zog eine nicht vorhandene Augenbraue hoch und antwortete — nach meinem Empfinden ein wenig zu schnippig und wenig konstruktiv — dass dies ein Scherz gewesen wäre, ob es denn so aussehe, als würde es mir irgendeine Art von erdtypischen Genussmitteln kredenzen wollen.

Nun, wenn ich ganz ehrlich sein sollte: Nein. Um die fünf Sekunden später öffneten sich verschiedene Schlitze in dem Nichtraum, aus denen ebenso verschiedene Wesen traten.

Sie bildeten einen Kreis um mich, der sich enger und enger um meine Person zog, was mir zunehmend unangenehm wurde.

Generell hatte ich keine Berührungsängste, war ich doch Schlangestehen mit unfreiwilligem Körperkontakt von der Erde gewohnt, aber das wurde dann doch etwas sehr nah.

Mein Intimbereich und mein empfindlicher Geruchssinn fühlten sich deutlich bedrängt. Peng, noch in dem Moment, als ich dachte, einer von denen würde besonders streng riechen, wurde mir schwummrig im hungrigen Magen und grün vor Augen.

Die nachfolgenden Szenen kann ich darum nur bruchstückhaft rekonstruiert wiedergeben, was definitiv keine Ausrede sein soll dafür, dass mir gerade nichts besseres einfällt, um dem Text ein wenig mehr Würze zu verpassen.

Ich stürzte… wurde getragen… wurde aufgebahrt, entkleidet, an den Haaren gezogen… an mir wurde geleckt, gerochen, ich wurde befingert, gefingert und womöglich gefickt… Stille… grelles Neonlicht… Grelle Stimme.

Ein kräftiges Ruckeln dazu weckte mich. In den Händen hielt ich einen Pappbecher mit kaltem Kaffee, halb leer. Unklar war mir in diesem Moment, ob ich die andere Hälfte bereits getrunken hatte oder ob die farblich undefinierbare Pfütze unter mir… Gedankensprung bitte.

Neben mir stand eine ältere, kleine Dame. Sie ruckelte penetrant an meiner Schulter und deutete mit dem übertriebenen Kinn ebenso übertrieben auffordernd in meine Richtung.

Benommen und noch immer den Kaffeebecher umklammern stand ich auf. Die kleine Person setzte sich, sah vergnügt aus dem Fenster und murmelte.

Ein Sturm kündigt sich an, schickt Wolkentürme, Drohbriefe aus unruhigen Wassertropfen. Gestern noch pflügte eine Cessna den Himmel, nahm ihm seine Gewalt.

Wieder und wieder schickte sie Absender aus Silberjodid und Aceton an die Erpresser der Sphäre. Heute liegt sie gebrochen und mit gestutzten Flügeln am Boden.

Stille und aufgewühlter Boden halten ihr die Totenwache, im Cockpit trocknet Blut. Hagelflieger sind keine Helden und dennoch retten sie Leben — das unzähliger Halme.

Tagebucheintrag, Sonntag, Juli Was hat das alles noch für einen Sinn, wenn die Farben um mich herum verblassen?

Mein Kopf ist grauer Marmor, meine Gedanken welken und fangen an zu stinken. Das Oben ist nicht länger über mir. Ein Dazwischen gibt es nicht — nicht mehr, nicht für mich….

Tagebucheintrag, Montag, Juli Was kommt danach, was war davor? Er hat mich ausgehöhlt zurückgelassen. Ich sah den Strudel, sah den Sog, sah, wie er alles verschlang.

Und stand nur da. So leer. So unfähig. So ich…. Ihr seid doch Freunde gewesen, da redet man doch miteinander.

Hat er nicht irgendetwas angedeutet? Zwanzig Jahre beherrschte er die Unwetter, die Stürme, die Wolken.

Zwanzig Jahre zwang er sie, tränkenden Regen zu weinen statt mit vernichtenden Hagelkörnern auf die Ernte zu werfen.

Zwanzig Jahre trug er nicht einen Kratzer davon — nicht am Himmel. Die Erde war sein Feind. Tagebucheintrag, Freitag, 3.

August Jetzt ist sie fort. Ich muss bleiben. Hätte ich sie aufhalten, hätte ich es verhindern können?

Ich mochte sie. Angenehme Person, irgendwie unscheinbar. Und irgendwie so präsent in ihrer Zurückhaltung. Tagebucheintrag, Samstag, August Die Wochenenden sind am schlimmsten.

Ich ertrage es kaum. Nicht hier unten. Ich verfluche dich! Du Miststück, du hast aufgegeben, du lässt mich allein!

Du kommst aus dem Nichts, fängst mich ein mit deiner Liebe und verschwindest wieder. Mein Puls stolpert nur noch, lahmt, hinkt, will schlafen.

Ich suche tausend Gründe, nicht zu stürzen und finde keinen einzigen…. Der plötzliche Verlust, seine Niedergeschlagenheit, sein Rückzug.

Glaub mir, es war Selbstmord. Letzter Tagebucheintrag, Freitag, Nicht so, nicht heute, nicht morgen. Dich hat sie dahingerafft, mich bekommt sie nicht.

Ich hab dich verflucht, weil du es nicht geschafft hast. Jetzt verfluche ich mich, dass ich so schwach bin, so brüchig.

Du warst stark, stärker, als ich es je sein kann. Aber ich will es versuchen. Ich gehe nicht, ich fliege, und ich werde wieder landen, auch morgen und übermorgen….

Die Wolken verschlucken sich. Fünfzig Millionen Tonnen Wasser spucken dreihunderttausend Ampere an elektrischer Ladung gegen eintausendsechsundfünfzig Kilogramm Metall und ein paar Kilo Mensch.

Zwanzig Jahre ergab das ein Unentschieden. Heute hagelt es. Und das nackte Orange der Black Box wirkt wie ein Fremdkörper in all dem Durcheinander.

Da sitzt er, der alte Mann, flach die Atmung, tief die Falten. Sie erzählen Geschichten, sind Zeugen mancher Trauer und mancher Liebe, vieler Freuden und einiger Verluste.

In seinen Augen schimmern dreiundneunzig Jahre Wissen, in seinem Herzen tobt die Sehnsucht nach der eigenen Endlichkeit. Rosige kleine Finger ruhen in seiner braun-gefleckten Hand.

Dreiundneunzig Jahre alte Haut wärmt, beruhigt, zittert matt und streichelt trocken. Ein neugieriges Gesicht schaut auf, zählt die Falten, fragt und staunt, verlangt ungeduldig nach Antworten.

Müde Augen blicken hinunter in wache, der zahnlose Mund spricht leise und mit viel Geduld, der kleine steht weit offen und gibt eine Reihe unruhiger Milchzähne frei.

Der Alte ist seinen bereits gegangen. Und heute geht er ihn noch einmal, weit zurück, wird wieder jung, verliebt sich erneut, kämpft, tötet, beweint längst begrabene Freunde, spürt verheilt geglaubte Wunden, lebt ein zweites Mal.

Dieses zweite Leben wirft kleine Schatten an die Zimmerdecke und gibt der Unendlichkeit einen Namen, ein neues Gesicht, eines, das dem seinen ähnelt und es weiterträgt, bis es eigene Falten und Geschichten hat.

Da sitzt er, der alte Mann, flach die Atmung, tief die Liebe. Die Vergänglichkeit schmerzt, seine Geschichte ist erzählt — dreiundneunzig Jahre in einer Nacht, und mit ihr bricht auch seine Endlichkeit herein.

Gestern waren sie Liebende. Heute schlafen sie getrennt. Er im Garten hinter dem Haus, sie im Teich. Und am Himmel geht der Mond auf. Sie lebte mit dem Einen und vergötterte den Anderen, seine zarte Erscheinung, seine Feingliedrigkeit, seinen scharfen Geist.

Er trug eine Maske und versank unerkannt in ihr, in ihrem Haar, ihrem Geruch, in ihrer Scham. Sie liebte ihn, wie er war, für das, was er war.

Was er vorgab zu sein. Sie wollte ihn. Er wollte sie, wie eine andere, die er nicht haben konnte. Nicht haben durfte.

In seinem anderen Leben verband ihn dieses kleine Mädchen mit zwei Menschen auf eine Art, die falsch war. In ihrem Leben verband sie zwei kleine Mädchen mit einem Mann, der keine Ahnung hatte.

So viele Bindungen und doch kein Bund. Alle zerrissen. Alles verschlissen. Jeder belogen. Von jedem betrogen. Wenn Erdplatten aufeinander treffen, bilden sich Vulkane.

Gebirge türmen sich auf, ragen in die Wolken, bersten, werfen Schatten, bröckeln und versinken im Meer aus Tränen. Bruchschollen fallen auf Granit.

Tiefe Gräben bleiben zurück. Verschlucken das, was eben noch die Zukunft war. Im Teich ertrinken die Fische. Irgendwo in dieser Nacht tickt eine Uhr.

Rückwärts, bis sie stehen bleibt. Die Erde im Garten hinter dem Haus ist aufgewühlt, ebenso das Herz, das noch eine Stunde schlägt.

Dann schweigt auch das. Dieser eine Morgen reit sich an die vergangene Nacht. Weitere Nächte werden folgen, kein weiterer Tag.

Der hatte genug. Der ist vergangen. Da stehe ich nun, direkt am Rand. Wärme steigt zu mir hinauf, Bohnendunst. Er vernebelt meinen Blick in die Ferne.

In wenigen Minuten werde ich mich in die schwarzen Fluten stürzen, werde in psychotroper Verzweiflung baden. Meine Würde wird sich verbrühen, während ich mit den Armen rudernd in das Königreich Kaffa tauche.

Meine Lungen füllen sich mit Niacin, strampeln, implodieren, schwimmen zu Tausenden davon. Sucht schreit mir entgegen. Harte Zeiten, Wirtschaftskrise.

Manchmal muss man Opfer bringen. Wer braucht schon eine ganze Leber, wenn er ein halbes Königreich besitzen kann, einen halben Fluss mit Ufern voller Plantagen, ein halbes Leben.

Die Narbe am Bauch stichelt und quängelt, erinnert mich an den Verlust des Lobus dexter, erinnert mich an Spritzen, an das Skalpell, an Scheren und Klammern, an rotgetränkte Tücher und flinke Hände im Hinterhof, an gedimmtes Licht von oben, an Nässe von unten, an dumpfe Schritte hinter Morphinwolken und an den Geruch von Euphorie.

Ich springe vom Rand meines Kaffeebechers, falle, schwimme, trinke aus dem Fluss Qahwa, atme Staub gemahlener Bohnen und vergesse mich. Dann versinke ich im schwarzen Sud aus roten Früchten und gebrannten Gedanken….

Grell juckt mich der abrasierte Schädel. Von innen. An meinem linken Bein reibt sich winkend ein Teletubby — der karierte.

Das ist schön warm und riecht nach Red Bull. Mein rechtes Bein zuckt. Es liegt in der anderen Zimmerecke. Irgendwie mochte ich es nicht mehr.

Es war mir zu eng, da hab ich es einfach abgelegt. Jetzt kann ich besser den Weg des geringsten Widerstandes humpeln. Über mir flackert die Bürokratie.

Unter mir scharren die Leichen. An meinem Bett klappern Schnallen und im Raum hinter der Tür werden Nerven getötet. Mein Vater steht gebückt über dem Kadaver der Gehäuteten.

Er trägt einen Blumenkranz auf dem Kopf und pfeift. Seine Arme stecken ellenbogentief im Gedärm. Gewöhnlicher Löwenzahn. Nicht giftig, aber tödlich. Und ich sperre ihn in einen Würfel — den Tag.

Alle Seiten gleich — Tag für Tag. Mein rechtes Bein zuckt nicht mehr. In meinem Schädel sterben Nerven.

Es ist schön hier, von allen Seiten gleich. Das ist nur eine Tür, für viele bleibt sie verschlossen, für wenige ist sie eine Option, für alle ist sie ein Dämon.

Der Schlüssel zu dieser Tür ist immer im eigenen Kopf, das Dahinter ist ungewiss, der Dämon bleibt hungrig…. Es wird in der Zeitung stehen, recht weit hinten irgendwo.

Ein Zweispalter, wenn überhaupt. Kein Bild. Keine emotionale Zeile. Kein Name. Es wird nur eine unscheinbare Randnotiz sein.

Aneinander gereihte Worte, Druckerschwärze auf grauem Papier, ein Haufen Pigmente, Bindemittel und chemische Lösungen, gepresst auf kurzlebiges Zellstoffgemisch.

Irgendwann wird es nach Vanillin stinken und gelb sein. Zeitungen haben eine geringe Lebenserwartung. Er sitzt vor dem Telefon, starrt auf die Wählscheibe, starrt auf den zerknitterten Zettel mit der Nummer, starrt auf seinen Arm.

Der schmerzt. Scheint ihn von innen aufzufressen. Am anderen Ende der Leitung rauscht es. Dieses Rauschen ist still, es klingt nach innen, es schleicht sich heimlich durch den Kopf und hinterlässt Kälte in den Schläfen.

Das Rauschen wird von einer dunklen Stimme unterbrochen. Sie nennt einen Ort, eine Zeit, drei Bedingungen. Dann wieder Rauschen, erwürgt durch hartes Auflegen.

Er zündet sich eine Zigarette an, inhaliert tief, hält für Bruchteile seines Lebens die Luft an, starrt auf das Telefon, starrt auf den Zettel, zündet ihn an und beobachtet dessen Dahinscheiden im gläsernen Aschenbecher.

Das Papier zuckt, windet sich, kämpft mit den Flammen und stirbt. Im Arm toben Ameisen. War es der Milchmann oder der Postbote? Hast du schon gehört: Ein Bug im Netscape Navigator erlaubt es jedem, übers Internet deine Festplatte zu lesen.

Rolf und Kurt unterhalten sich über die Abstammung des Menschen. Da schüttelt Kurt den Kopf. Karl und Claudia, beide verheiratet, aber nicht miteinander, werden auf einer Bergtour von einem schweren Schneesturm überrascht.

Sie können sich gerade noch zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen Kasten voll Decken, Schlafsäcke, allerdings nur ein Bett.

Ich nehme den Schlafsack. Dann mummelt er sich zum zweiten mal in den Schlafsack und beginnt ins Reich der Träume zu gleiten. Noch mal ist zu hören: "Karl, mir ist immer noch kalt.

Das gleiche Spiel: Karl wutzelt sich aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke über Claudia und legt sich wieder schlafen.

Kaum hat er die Augen geschlossen, da sagt sie: "Kaaarl, mir ist ja immer noch sooooo kalt. Wir sind hier oben doch ganz allein, niemand wird je erfahren, was heute Nacht passiert!

Wir können doch einfach so tun, als wären wir miteinander verheiratet. Wir müssen Sie leider auf die Isolierstation verlegen. Dort bekommen Sie nur Kartoffelpulver und Spiegeleier zu essen.

Eine Blondine geht im Wald spazieren. Plötzlich wird sie von überfallen. Schnell eilt Zorro herbei und rettet die Blondine. Als Markenzeichen ritzt er ihr sein berühmtes "Z" auf die Stirn.

Daraufhin meint die Blondine: "Vielen Dank, Zuperman! Mutter und Sohn gehen zum Doktor, fragt die Mutter: "Hast du auch eine frische Unterhose an?

Bill Gates will bei "Wetten dass? Womit denn? Er will von zehn WindowsBugs mindestens sieben an den Wutausbrüchen der Anwender identifizieren.

In der Hoffnung, dass er jetzt nicht zum 7. Aufeinmal finden sie ein Kabel. Am nächsten Tag steht dick und fett in jeder Zeitung: Die Engländer, super modern, hatten schon vor Jahren Telefon.

Das konnten sich die Amerikaner natürlich nicht bieten lassen und fangen sofort an auch zu graben. Stolz wie sie sind prangt tagsdrauf einem in jeder Zeitung ein: "Die Amerikaner, schon vor Jahren jedem anderen Staat weit voraus, hatten wir schon damals Internet", entgegen Nun fangen die Schwaben an zu graben.

Es herrscht betretendes schweigen, wie kann das sein?. Dann, am nächsten Tag, verkündet jede Zeitung in riesigen Lettern: Die Deutschen, schon vor Jahren der Hightechführer, so hatten wir damals schon W-Lan und Mobilfunk.

Ein Mann und eine Frau sitzen nebeneinander im Flugzeug. Dort haben wir mit ein paar alten Vorurteilen aufgeräumt.

Nicht die Franzosen sind die besten Liebhaber, sondern die Polen, und nicht die Italiener haben die längsten Penisse, sondern die Indianer.

Gestatten, Winnetou Kowalski. Der Gerichtsvollzieher kommt auf den Bauernhof und pfändet den Bullen. Fragt der Bauer: "Darf er noch einmal die Kuh bespringen, bevor Sie ihn mitnehmen?

Doch der Bulle versagt - nichts rührt sich, kein Zureden hilft. Die Ostfriesen haben China den Krieg erklärt. Wir haben Panzer und 5 Millionen Soldaten.

Eines Tages bricht die 10jährige Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkundet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr!

Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, Du bist schuld! Du ziehst Dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe!

Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Gerade Du regst Dich auf!? Du gibst immer die Hälfte Deines Lohnes fur Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust Du nichts anderes als Pornofilme!

Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekretärin, die Dir dauernd einen Wo war es denn?

Bist Du vergewaltigt worden oder hast Du mit einem Mitschüler geschlafen? Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater ausgetauscht.

Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin! Drei Männer brüsten sich, wer der beste im Bett sei.

Und was hat sie heute morgen gesagt? Vati, was hat den Mutti unter der Bluse? Das sind zwei Luftballons, und wenn sie mal stirbt, fliegt sie damit in den Himmel!

Tage später kommt der Kleine: Vati, Vati komm schnell, Mami stirbt! Wie kommst du denn darauf? Der Briefträger pustet gerade ihre Luftballons auf, und Mutti schreit immer: O Gott, o Gott, ich komme Was ist das: Arnold Schwarzenegger hat nen langen.

Stefan Raab hat nen kurzen. Madonna hat keinen. Und der Papst benutzt ihn nie. Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst.

Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz".

Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz.

Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer.

Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf! Früher sagte man einfach Bettler.

Kommt ein Mann in eine Bar. Er: "Wer von euch ist John? Das erste, was er sagt: "Den hab ich aber verarscht!

Ein Mann trifft im Wald eine Fee. Diese sagt, er hätte drei Wünsche frei, doch die Sache hat einen Haken: Alles was er sich wünscht, bekommt auch seine Schwiegermutter und zwar doppelt!

Also überlegt der Mann und sagt, er hätte gerne einen Ferrari. Schwup - steht ein Ferrari vor ihm und seine Schwiegermutter bekommt zwei.

Dann wünscht er sich eine Villa am Meer und Schwup - bekommt er eine, seine Schwiegermutter erhält zwei Villen. In sieben Metern Tiefe bemerkt ein Taucher einen anderen, der ohne Ausrüstung unterwegs ist.

Der Taucher geht tiefer, wenige Minuten später ist auch der andere da. Als der nach weiteren neun Metern wieder zur Stelle ist, nimmt der Taucher eine Tafel, schreibt mit wasserfester Kreide: "Wie schaffst du es so lange ohne Ausrüstung?

Ein Reisebus ist gegen einen Baum gefahren. Fürs Unfallprotokoll fragt der Polizist: "Wie ist denn das passiert? Der Kannibale sitzt zum ersten Mal im Flugzeug.

Der Kannibale: "Hm, zuerst könnten Sie mir mal die Passagierliste reichen. Zwei Maurer sitzen auf der Rüstung und trinken ein Bier, als eine Schnecke am Geländer entlang kriecht.

Plötzlich steht einer von ihnen auf, nimmt einen Hammer und schlägt wie besessen auf die Schnecke ein. Daraufhin der andere Maurer: "He, bist du von Sinnen?

Das arme Tier hat dir doch gar nichts getan. Zwei Epileptiker unterhalten sich. Ein Mann will sich im überfüllten Zug auf dem Gang auf einen Sack setzen.

Sagt ein anderer: "Vorsicht, die Eier! Kommt ein Taubstummer in die Bank und legt ein Kondom und ein Ei dem Bankangestellten hin.

Was will er ihm damit sagen? Überziehungskredit bis Ostern! Was ist der Unterschied zwischen einer Handgranate und Daniel Küblböck? Internationaler Emanzen-Kongress: 1.

Birgit aus Österreich: Also, ich sage zu meinem Josef: "Josef ich werde dir deine Hemden nicht mehr bügeln! Tag nichts, ich sehe am 2.

Tag nichts, am 3. Tag, siehe da, er bügelt seine Hemden. Rasender Beifall der Kongressteilnehmerinnen. Yvonne aus Paris: Ich sage zu meinem Jean: "Jean, ich nix mehr pütz die Clo!

Tag nix, ich sehe 2. Tag nix, am 3. Tag, voila, er pütz die Toilette. Rasender Beifall. Nun kommt Fatima aus Istanbul: Ich sag zu Achmed: "Achmed, ich nix mehr koch.

Ich sehe 1. Tag nix, ich sehe 3. Tag wieder ein bisschen mit linke Auge. Türkei - Dort wo die Welt noch in Ordnung ist.

Mama lehrt dem Fritzchen, anständig zu reden: "Fritzchen, man sagt nicht 'Maul' sondern 'Mund'. Merk dir das! Papa und ich haben einen Mundwurf gefangen.

Ein tätowierter Penner liegt mit freiem Oberkörper in der Mittagssonne. Fragt die fünfjährige Adelheid: "Gehen diese Bilder beim waschen ab?

Eine weibliche Hirnzelle wird in ein männliches Gehirn transplantiert. Nach der OP wacht die Hirnzelle langsam auf.

Nichts als Leere um sie herum. Sie ruft mehrmals: "Hallo, ist hier jemand? Doch dann endlich von ganz weit weg hört sie jemanden antworten: "Wir sind alle hier unten,komm doch auch.

Treffen sich ein Hase und eine Giraffe. Meint die Giraffe "Oh, Häschen, hättest du nur einen langen Hals. Aber sie war müde und wollte schlafen.

Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 EUR und umgekehrt.

Der Rechtsanwalt blieb hartnäckig und schlug vor: "O. Nach 1 Stunde gab er auf, weckte die Blonde und gab ihr EUR.

Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: "Also gut, was ist die Antwort? Was lernt man daraus? Männer sind noch dümmer als Blondinen Ein Mann beim Vorstellungsgespräch.

Mann: "Wieviel verdiene ich da denn so? Was rief der liebe Gott, als er das Ruhrgebiet erschaffen hatte? Auf dem Friedhof wird ein Herzspezialist beerdigt.

Der Sarg steht vor einem riesigen, überdimensionalem Herz. Der Pfarrer hält seine Rede. Als er fertig ist und alle Abschied genommen haben, klappt das Herz auf, der Sarg rollt hinein und das Herz klappt zu.

In diesem Augenblick fängt ein Trauergast laut an zu lachen. Fragt ihn sein Nachbar: "Warum lachen denn Sie? Der Lehrer erzählt im Biologieunterricht: "Der Mensch hat eine Körpertemperatur von 37 Grad, das Wild eine von 38,5 und der Vogel sogar eine von 39,5.

Doch nun fragt der Lehrer sie: "Anna, wiederholst du das, bitte? Nächste Stufe der Gesundheitsreform: Ältere Herren mit Prostata - Problemen werden nicht mehr behandelt.

Begründung: Rentner haben Zeit zum Pinkeln Sohn: "Mami, Mami, ich habe Opa gefunden! Tim sieht niedergeschlagen aus. Der kleine Michael mault im Stadtpark: "Mami, hier ist es so langweilig!

Der Vater antwortet: "Kind, lass es mich so ausdrücken: Adam hatte keine Schwiegermutter. Er lebte im Paradies. Frau Simone, wenn Sie mich so anlachen, wünschte ich mir, dass Sie mich besuchen kommen.

Die Krankenschwester, nachdenklich die Bluse zuknöpfend: "Die Ärzte sind wie Kinder, spielen wollen sie alle, aber hinterher aufräumen will keiner Vorlesung des Wiener Anatoms Julius Tandler: "Meine Damen und Herren!

Der Mensch hat viele Öffnungen und vor jeder lauert ein Spezialist Im gleichen Augenblick fragt die Lehrerin: "Was würdet ihr sagen, wenn ihr an meinem Grab vorbeigeht?

Schnell ergogglet und per "past 'n copy" ins Forum geschmissen :teufel: Wenn wenigstens mal ein weniger abgedroschener, wirklich guter Witz dabei wäre, könnte man auch mal mehr als nur müde schmunzeln.

Über Geschmack lässt sich ja nicht streiten, und es gibt selbstverständlich die unterschiedlichsten "Humörer". Aber das hier herrschende Witzniveau ist höchstens für vorgerückte Party- und Promillezahlen brauchbar.

Mir erscheint der Thread eher wie ein Verschwörungsthread, in dem zwei Hauptpersonen uralte Witze ausfindig machen und posten.

Mir wäre die Witzqualität wichtiger, als eine technisch einwandfreie Vorgehensweise beim Posten :teufel: nfu. Was machen ein Schweizer, ein Türke und ein Holländer im Bordell?

Der Schweizer hat Spass der Türke putzt und der Holländer holt seine Frau ab. Ja meine ich ebenfalls Treffen sich zwei Päpste!!!

Ja dein Blog ist viel komischer als alle Witze hier. So nach dem Motto: ich der King ,ich der coole ,ich der Held usw hoffentlich ist das eine Satirischer Blog und nicht ernstgemeint was du da von Dir gibst.

Mann muss diese Witze ja nicht lesen genauso wie deine posts gruss Peter. Bei der Diamantenen Hochzeit kommt ein Reporter und fragt das Ehepaar, warum sie immer so harmonisch zusammen gelebt haben.

Sagt der Ehemann: "Das fing schon damals auf der Hochzeitsreise in Mexiko an. Beim Aufsteigen hat das Tier meine Frau getreten.

Sie sagte ganz leise: "Eins". Nach einigen Kilometern war ihr Maultier bockig und wollte nicht mehr weiter. Sie sagte ganz leise: "Zwei".

In einer Schlucht hat das Tier gescheut und hat meine Frau fast abgeworfen. Meine Frau sagte: "Drei", hat einen Revolver gezogen und das Tier erschossen.

Daraufhin habe ich meiner Frau Vorhaltungen gemacht und gesagt, das sei ja wohl nicht notwendig gewesen. Sie hat mich nur angesehen und sagte dann ganz leise: "Eins".

Mir wäre die Witzqualität wichtiger, als eine technisch einwandfreie Vorgehensweise beim Posten :teufel: nfu Tsts, ist das nicht ein bisschen anspruchsvoll: Qualitätswitze:hihi:.

Tsts, ist das nicht ein bisschen anspruchsvoll: Qualitätswitze:hihi: Dafür geht man dann am besten auf www. Meine Favoriten: "Das Pferd ist krank" und die betrunkenen "Tiere im Wald".

Ob "Ich bin Günther, es ist WInter und das Am späten Nachmittag kommt ein Hotelgast zur Rezeption und schreit den jungen Mann dahinter an: "Hören sie mal, ich hatte sie doch gebeten mich heute Morgen um sechs zu wecken!

Tsts, ist das nicht ein bisschen anspruchsvoll: Qualitätswitze:hihi: Klar ist das anspruchsvoll :P Aber manche der hier geposteten Witze sind nur lustig, wenn man zumindest angeheitert ist Den Witz mit der Schachtel unterm Bett kennt ja eigentlich fast jeder, aber der dazugehörige Kommentar ist Weltklasse!

Also, erst mal der Witz im Original: Zu Beginn ihrer Ehe deponierte die Ehefrau unter ihrem Bett eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust.

Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 Flaschen Bier und Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett.

Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: "40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten.

Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt. Das sieht man an der enthaltenen Logik: 1.

Sie hätte dann mit insgesamt über Der Genuss von 5,5 Bier am Tag Mo-So hätten diese Frau so schön Sie auch gewesen sein mag auf Dauer fett und alkoholabhängig gemacht.

Es gibt keine Stadt die In der Schachtel können sich keine Scheine befunden haben, sondern nur Hartgeld.

Um einen 5 EUR-Schein durch Pfand zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn es wäre ein Hochbett.

Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchstens um 6 Flaschen gehandelt habe. Dies wären 90 Cent Pfand.

Also Hartgeld. Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein Cent-Stück und zwei Cent-Stücke. Die Ein Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein Cent-Stück 5,74 Gramm.

Das sind zusammen 86 Kilo. Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was etwa 12 Milchtüten entsprechen.

Darin enthalten ist natürlich noch nicht "Luft", die zwischen den einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in eine "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.

Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die neue Währung aus.

Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja komplett im letzten Jahr abgespielt haben. Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate verkürzen, dann käme ich auf knapp Männer und natürlich auf Bier am Tag.

Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon der Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist, blieben ihr für das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig.

Davon ziehen wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die ca. Sind insgesamt 6 Stunden um das Pfand wegzubringen.

Übrig bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man 1 Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen wieder 3,6 Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um Männer zu vögeln.

Aber da bei der Menge Bier auch einige Klogänge einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was abziehen Die weibliche Blase fasst etwa 50ccm, also ca.

Zumindest nicht in dieser Menge. Ja ja, die Frauen. Zwei ältere Damen sitzen auf dem Rückweg vom Friedhofsbesuch in der Strassenbahn.

Die erste Dame nimmt ihren Schminkspiegel heraus und färbt sich die Augenlieder. Da fragt die zweite Dame: "Sagen Sie mal, wie alt sind Sie denn eigentlich?

Eine alte Dame spricht auf der Reeperbahn einen Polizisten an: "Sagen Sie mal, was sind denn das dort für Mädchen?

Der Polizist: "Wie soll ich Ihnen das erklären? Das sind alles Prostituierte! Der Himmel ist total überfüllt Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind.

Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE! Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau!

Nachdem der Typ nun platt war, bekomme ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt. Meine Güte, dachte ich Geil, was für ein Glück, ich leben noch.

Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot, haut mir mit einem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: DAS GIBT ES NICHT Ich schaue nochmal nach oben und sehe gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft Frau Meier kommt mit ihrer Tochter zum Arzt.

Der Arzt fragt sie: "Stottert ihre Tochter immer so? Ein Paar kommt zum Arzt: "Könnten Sie uns bitte beim Geschlechtsverkehr beobachten?

Ein paar Tage später ist das Paar wieder da. So geht das über einen ganzen Monat. Der Chefarzt hört einen Patienten fürchterlich fluchen und schimpfen.

Sie sind doch der, dem ich vor drei Stunden den Blinddarm rausgenommen habe. Warum schreien Sie denn so? Habe ich Sie etwa nicht schön operiert?

Der Professor kann es nicht lassen, seine Studentinnen zu bewitzeln. Sagt der Professor: "Je ausgekochter, desto steriler Der Arzt erklärt dem Patienten mit besorgter Miene: "Sie müssen unbedingt mit dem Trinken aufhören.

Ihre letzte Blutprobe hat sich verflüchtigt, bevor ich sie untersuchen konnte! Claudia Schiffer kommt zur Untersuchung zum Arzt.

Sagt der Arzt:" Wenn Sie sich dann einmal bitte freimachen würden. Arzt: "So, das war mein Problem, welches ist Ihres? Ein dürrer Opa sitzt beim Arzt auf der Liege und zieht sich gerade sein Oberhemd wieder an.

Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt.

Er hängt sich also im Büro an die Zimmerdecke. Da fragt ihn seine Kollegin, warum er das denn tut, und er erklärt es ihr. Wenige Minuten später kommt der Chef, sieht seinen Angestellten an der Decke hängen.

Montag sehen wir dann mal weiter. Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie: "Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten.

In der Schweiz. Frage an den Schaffner: "Wo kann ich hier eine Fahrkarte kaufen? Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle möglichen Knochen gebrochen.

Sein Nachbar fragt ihn: "Wie haben sie denn das gemacht? Ein schwäbisches Ehepaar ist auf einer Bergtour in den Alpen. Plötzlich rutschen beide aus und landen in einer Gletscherspalte.

Die Hilferufe des Paares hört ein Einheimischer, der sofort Hilfe holt. Nach einer Weile hören die Schwaben in der Gletscherspalte plötzlich eine Stimme von oben: "Hallo!

Hier ist das Rote Kreuz! Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld anlegen. Flüstert der Mann: "Drei Millionen. Treffen sich ein Bär, eine Löwe und ein Huhn.

Sagt der Bär: "Wenn ich im Wald brülle, fürchtet sich der ganze Wald! Die Wiederholfrequenz der Witze wird immer höher, irgendwann wird wahrscheinlich nur noch 1 Witz gepostet, der dann aber 17mal am Tag Was ist grün und rennt durch den Wald?

Wa ist knusprig-gelb und sitzt in der Kirche? Ich lese mir doch nicht alle über 1. Soviel Zeit habe ich dann ja doch nicht!

Weiter so Thorsten! Lass dich von soeinem "Nichtläufer" :zwinker5:nicht nerven. Immerhin liest Squirrel ja meine Witze. Ist ja auch schon etwas.

Der hier war glaub' ich noch nicht dran: "How many mice does it take to screw in a light bulb? Also fuhr ich wieder in die Garage, stellte das Radio an und hörte dass das Wetter den ganzen Tag so schlecht bleiben sollte.

Daraufhin ging ich zurück ins Haus, zog mich leise wieder aus und legte mich zurück ins Bett. Johanna, wenn Sie heute abend den Kalbskopf servieren, dann stecken Sie eine Zitrone ins Maul und Petersilie hinter die Ohren", sagt die Gnädigste.

Ein Amerikaner macht eine Reise nach Schottland, um dort Ahnenforschung zu betreiben. Auf einen Friedhof entdeckt er einen Grabstein, auf den steht: "Hier ruht Stanford McGregor, ein mildtätiger Mensch und ein guter Vater.

Drei Männer in einem Grab! Ein Schotte kommt in den Himmel. Petrus klärt ihn auf: "Wir denken hier in ganz anderen Kategorien als ihr da unten. Für uns ist eine Million Jahre wie eine Minute und eine Million Pfund wie ein Penny.

Wenn du eine Minute Zeit hast Kommt eine Frau zum Frauenarzt und sagt: "Herr Doktor, Herr Doktor, ich bekomme meinen Vibrator nicht mehr raus. Der Doktor puhlt drin rum und macht und tut.

Geht ein Mann mit drei Haaren zum Frisör. Sagt der Frisör: "Na, wie hätten Sie's denn gern? McEssig leidet an Kreislaufstörungen. Man empfiehlt ihm einen Mann, der durch Suggestion heilt.

Der sieht im tief in die Augen und befiehlt: "Sie sind geheilt! Das macht zehn Schilling! Sie sind bezahlt Zwei Psychologen sitzen zusammen.

Sagt der eine: "Ich habe neuerdings immer solche freudsche Versprecher. Neulich gehe ich in ein Reisebüro und will ein Ticket nach Pittsburgh kaufen.

Und versehentlich sage ich zu der Frau am Schalter: 'Ich möchte gerne ein Ficket nach Tittsburgh. Gestern sitze ich mit meiner Frau beim Frühstück.

Und anstatt zu sagen: 'Schatzi, reich mir doch mal die Butter rüber', sage ich zu ihr: 'Du hast mein ganzes Leben versaut, du alte Schlampe. Ein Schotte möchte ein Hotelzimmer.

Als er den Portier fragt, wieviele dieses kostet, sagt dieser: "Bis zum zweiten Stock kostet ein Zimmer 40 Pfund, beim dritten 30 Pfund und beim letzen kostet es 20 Pfund.

Die junge Patientin ist zum erstenmal beim Frauenarzt. Ich habe nur ein rein medizinisches Interesse an Ihrem Körper - an den herrlich festen Brüsten, der zarten Haut Ihrer Oberschenkel, dem zauberhaften Schoss!

Ein Junge geht mit seinem Geigenkasten zum Musikprofessor. Dort angekommen, öffnet er den Kasten, sieht eine Pistole darin liegen und fängt laut an zu lachen.

Der Musikprofessor sagt zu ihm: Aber Junge, das ist doch gefährlich! Darüber lacht man nicht! Ein Schotte fährt mit der Fähre nach Frankreich.

Als die Fähre anlegt, steigt gerade ein Taucher aus dem Hafenbecken. Der Schotte sieht das und sagt: "Mann, wenn ich gewusst hätte, dass man da auch laufen kann!

Ein Tourist in Schottland besichtigte Loch Ness in der Hoffnung, dem Ungeheuer Nessie zu begegnen. Eine ängstliche Urlauberin am Strand: "Gibt es hier Quallen und Krebse?

Was sagt man, wenn ein Spanner gestorben ist? Eine alte Dame von achtundachtzig Jahren kommt zum Arzt und lässt sich untersuchen.

Nachdem der Arzt fertig ist sagt sie trauervoll: "In meinem Alter bleibt mir ja nichts weiter, als mir zu wünschen, dass ich AIDS habe.

Ein Mann wacht nach einem Unfall im Krankenhaus auf und jammert die Krankenschwester an: "Schwester, ich kann meine Beine nicht mehr fühlen!

Kaum hat er gesagt "Jetzt machen Sie mal den Mund auf", da spürt er wie ihre Hand sein Knie streichelt, dann seinen Oberschenkel rauffährt, seinen mittlerweile strammen Max streichelt, und er denkt so bei sich "Oh, wow!

Das geht ja toll los Sie: "Und warum haben Sie mir das nicht gesagt, bevor ich mich ausgezogen habe? Sagt der Hase zum Schneemann: "Möhre her oder ich föhn Dich!

Drei Schotten wetten um einen Penny, wer am längsten tauchen kann. Alle drei ertrinken Lehrer zum Schüler: "Du solltest dich schämen!

Als ich so jung war wie du, konnte ich doppelt so gut rechnen. Geht ein Junge zu einem Mädchen. Sagt der Junge zum Mädchen: "Bekomme ich deine Nummer?

Eine Brünette und eine Blondine gehen im Park spazieren. Plötzlich sagt die Brünette: "Oh sieh nur, das tote Vögelchen".

Die Blonde bleibt stehen, guckt in die Luft und fragt: "Wo, wo denn? Sitzen zwei Männer in der Kneipe, sagt der eine: "Alle Bayern München Fans sind Idioten.

Sind Sie Bayern München Fan? Fragt der Lehrer: "Warum lachst du denn? Hey Papa, heute kommt Uschi zu Besuch. Kann ich dein Auto haben?

Warum gibt es mehr Frauen als Männer auf der Welt? Weil es mehr zu putzen gibt als zu denken! Das dümmste Ding auf Erden sollte einst der Affe werde, doch der Plan ging voll daneben, so begann der Mann zu leben.

Winnetou, Old Shatterhand und eine Blondine sitzen nachts in der Prärie am Lagerfeuer. Plötzlich raschelt es im Gebüsch. Winnetou steht auf, nimmt sein Gewehr und geht ins Gebüsch.

Ein Knall. Winnetou kommt wieder zurück und setzt sich ans Lagerfeuer. Ein paar Minuten später wieder ein Rascheln im Gebüsch.

Old Shatterhand steht auf, nimmt sein Gewehr und geht ins Gebüsch. Old Shatterhand kommt wieder zurück und setzt sich ans Lagerfeuer.

Einige Minuten danach wieder ein Rascheln im Gebüsch. Die Blondine steht auf, nimmt ihr Gewehr und geht ins Gebüsch. Noch ein Knall. Da sagt Old Shatterhand zu Winnetou: Siehst du, das hab' ich mir gedacht.

Die Blondine tritt zweimal auf die Harke. De Taxifahrer guggt e bissi erfrischt un fraacht: "Wo solls dann higehn?

Als was gehste dann? Des is mei Kostüm. Ich geh dies Jahr als Mon Cheri Plötzlisch muss er e Vollbremsung mache. Den Offebäscher hauts im Audo hin un her un ZACK Was soll ich dann jetz nur mache?

Es dauert un dauert bis er widder rauskommt. Er steicht ins Audo un schmeisst dem Offebächer e Glas Erdbeerschellee hinne auf de Rücksitz.

Was soll ich dann dademit? Ich brauch e Kirsche!! Zwei junge Forscher beobachten im Regenwald einen Eingeborenenstamm. Jeden Morgen, Punkt 6 Uhr, steigt ihr Häuptling in ein Kanu und paddelt mit "Unga-Unga" flussaufwärts.

Am nächsten Tag fangen sie ihn ab, verpassen ihm eine Narkose und entfernen das halbe Gehirn. Nach der Narkose steigt der Häuptling jedoch wieder in sein Kanu: "Unga-Unga", und weg ist er.

Das Spiel geht noch ein paarmal so weiter, bis sie eine Totalamputation machen. Doch auch hier kein Erfolg: Der Häuptling steigt in sein Kanu und paddelt mit "Oans-zwoa" den Fluss rauf.

Morgens in einer beliebigen Universität, die Vorlesung läuft bereits seit geraumer Zeit, betritt ein Student verspätet den Hörsaal. Der Professor ist ziemlich ungehalten und fragt den Student: "Haben Sie gedient?

Juristisches Staatsexamen. Thema Strafrecht. Der Professor: "Was ist Betrug? Ein Student telegraphiert an seine Eltern: 'Wo bleibt das Geld?

Die hübsche junge Dame sitzt allein im Cafe. Ein Mann vom Nachbartisch kommt herüber und fragt: "Verzeihen Sie, darf ich Sie zu einem Drink einladen?

Sich peinlich berührt umschauend zieht sich der junge Mann in die hinterste Ecke zurück. Nach kurzer Zeit kommt die junge Dame zu ihm. Prüfung auf der Stewardessenschule.

Der Prüfer fragt: "Stellen Sie sich vor, meine Damen, Ihr Flugzeug stürzt in der Wüste ab. Sie allein überleben.

In einer Oase. Dort sind 50 Beduinen, hungrig nach Frauen. Ein Schotte kommt in die Drogerie: "Reparieren Sie auch Zahnbürsten, bei der hier fehlen einige Fasern?

Ein kluger Engländer wurde einmal gefragt, was der Unterschied zwischen Englisch, Irisch und Schottisch sei.

Er antwortete mit folgendem Beispiel: Wenn man in England bei einer Einladung um mehr Zucker zum Tee bittet, so angelt die Hausfrau ein besonders kleines Stückchen aus der Dose.

In Irland reicht Sie ihnen die Zuckerdose und bittet Sie, sich zu bedienen. Ein Schotte sucht sich in einer Gärtnerei eine riesengrosse Gurke aus.

Sitzt ein Schalke-Fan am Sonntagmorgen im Garten. Fliegt eine Biene vorbei und setzt sich dem Schalke-Fan auf den Arm.

Sagt der Schalke-Fan zu der Biene: Also, wenn Du hierbleiben willst, dann musst Du erst das Trikot ausziehen!

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3 Kommentare

  1. Vojinn

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  2. Mak

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  3. Dilkree

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